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Zahnmedizinische Implantate

Bei der Implantation wird eine meistens aus Titan angefertigte Schraube (künstliche Wurzel) in das Kieferknochen eingesetzt. Auf diese Schraube bauen wir den Ersatzzahn auf, der die anatomische Eigenschaften des originalen Zahnes trägt und deshalb praktisch kaum bemerkbar ist. Somit sieht das Ergebnis ganz natürlich aus. Der angebrachte Zahnersatz kann je nach Bedarf eine Krone, eine Brücke oder sogar eine herausnehmbare Prothese sein.

Der Implantat ist aus einem Bio-Material angefertigt, der nach sorgfältiger Planung des zu tragenden Zahnersatzes, auf die Stelle des verlorenen Zahnes eingesetzt wird. Das Material ist in den meisten Fällen reiner Titan. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, wenn Sie auf verschieden Metallen allergisch sind, denn Titan wird vom menschlichen Körper problemlos angenommen.

Vor der Operation sind einige Untersuchungen immer notwendig. Zuerst wird ein Panoramaröntgen angefertigt. Anhand des Röntgenbefunds kann nach sorgfältiger Munduntersuchung eine Empfehlung gemacht werden, welche Zähne ersetzt werden müssen. Danach wird die Qualität der Knochensubstanz untersucht, ob sie den Einbau der Implantate möglich macht. Es muss auch berücksichtigt werden, ob der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten einen solchen Eingriff ermöglicht.


Vorteile der Implantation
  • Die benachbarten Zähne müssen nicht geschliffen werden
  • Mit der Implantation kann die Kaufähigkeit bis zu 90-95% wiederhergestellt werden
  • Durch die Implantation können die schönsten und natürlichsten Ersatzzähne angefertigt werden
  • Die Implantation kann die Knochensubstanz um sich erhalten: Nach einem Zahnverlust verdünnt sich langsam der Kieferknochen im betroffenen Bereich, weil sie keiner Belastung mehr ausgesetzt ist. Ein Implantat Leitet aber die beim Kauen entstehende Druckkraft auf den Kieferknochen weiter, so dass dieser auch ein aktiver Bestandteil des Körpers bleib
  • In vielen Fällen ist es möglich die Notwendigkeit eines herausnehmbaren Zahnersatzes zu vermeiden
Umstände die die Implantation ausschließen
  • Schwerer Diabetes, vorgeschrittene Osteoporose, Krebs
  • Schwere Blutungsneigung oder Störung der Blutbildung
  • Mangel an Knochensubstanz (doch Knochenersatz ist möglich)
  • Eine enorme Abnormität des Gebisses
  • Alkohol- oder Drogenabhängigkeit, starker Nikotinabusus
  • Schlechte Mundhygiene (Zahnfleischentzündung)
  • Vor dem 16. Lebensjahr nicht möglich (Kieferknochen wächst noch)
Zahnmängel, die mit Implantation ersetzt werden können
  • Zwischenzeiliger Zahnmangel:
    Wenn nur einzelne Zähne aus den ansonsten wohlerhaltenen Zahnbogen fehlen, wird der Zahnersatz durch Implantate befestigt so, dass die benachbarten Zähne nicht geschleift werden müssen. Zwischenzeilige Zahnmängel können auch gleichzeitig in allen vier Quadranten (rechte Seite unten und oben, linke Seite unten und oben) vorhanden sein.
  • Mangel mehrerer benachbarten Zähne:
    In diesem Fall wird der Zahnersatz so eingesetzt, dass man eine Brücke auf die Implantate befestigt. Es wird im Voraus geplant, wie viele Implantate für den Ersatz benötigt werden.
  • Zahnmangel am Zeilenende:
    Wenn nicht Implantate benutzt werden, kann der Zahn in diesem Fall nur durch einen herausnehmbaren Zahnersatz ersetzt werden. Es ist besonders nachteilhaft, wenn der letzte Zahn nur an einer Seite fehlt, denn die Prothese immer bogenförmig an beiden Seiten ansetzten muss damit ihre Stabilität gewährleistet ist. Es gibt zwar herausnehmbare Prothesen, die nur an einer Seite ansetzen, aber diese sind nicht kostengünstiger als Implantate. So ist es auf jeden Fall zu empfehlen den Zahn an der Zeilenende nach Möglichkeit mit einem Implantat zu ersetzen
  • Totale Zahnlosigkeit:
    Ob bei einer vollkommenen Zahnlosigkeit Implantate eigesetzt werden können, hängt von der Knochensubstanz ab. Wenn es jedoch möglich ist, ist es empfohlen den ganzen Zahnbogen mit einem festen Zahnersatz zu besetzten. Es gibt auch andere Möglichkeiten, zum Beispiel kann eine, auf einigen Implantaten befestigte, herausnehmbare Prothese angefertigt werden. Diese Lösung ist immer noch viel bequemer zu tragen, als eine vollkommen unbefestigte Prothese. Herausnehmbare und feste Zahnersätze können gegebenenfalls auch miteinander kombiniert werden. Die verschiedenen Möglichkeiten müssen immer individuell abgewogen, geplant und angeferitgt werden.
Heilung nach einer Implantation
Am nächsten Tag nach dem Einsetzen des Implantats, muss die Wunde mit einer weichen Zahnbürste vorsichtig gewaschen werden. In der Heilungsphase ist es empfohlen den Mund 2-3mal täglich mit Chlorhexamed zu spülen. Eine direkte Packung der Wunde ist untersagt, aber das Gesicht kann 5-6mal pro Tag mit Eis gekühlt werden. Eine leichte Blutung ist in der unmittelbaren postoperativen Phase normal. Schmerztabletten können - unter Beachten der jeweils entsprechenden maximalen Tagesdosen – nach Bedarf genommen werden. Es kann gegebenenfalls eine postoperative Antibiotikumtherapie notwendig sein – dieser wird immer vom Zahnarzt vorgeschrieben. Solange die Wirkung der örtlichen Betäubung anhält, darf man nicht essen, in den ersten 24 Stunden darf man kein Kaffee, Tee und Alkohol trinken und keine sehr würzige, scharfe Speisen zu sich nehmen!
Wann können die Nähte nach der Implantation entfernt werden?
Die Nähte werden nach 7-10 Tagen durch den Zahnarzt entfernt. Es ist wichtig zu beachten, dass nach der Operation bei eventuellen Problemen, oder Fragen bezüglich der Heilung immer der Zahnarzt schnellstmöglich zu kontaktieren ist. Es muss streng auf die Mundhygiene geachtet werden und es ist empfohlen Antibiotika und wenn nötig auch Schmerztabletten zu nehmen.
Ergebnis der Implantation
  • Természetes, esztétikus új fog, amely tökéletesen beépül környezetébe.
  • Kényelmes, biztonságos rágófelület biztosít.
  • Az esetlegesen nagyobb fogpótlás nem zavarja a beszédet.
  • A fogbeültetéssel ma már szinte 100%-os siker jósolható meg hosszútávon is.


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